Mittwoch, 8. Juni 2011

regenschwer










Doch auch im Regen sieht Ghislane de Féligonde malerisch aus.
Allerdings hatte sie im letzten Sommer im Juni, als ich sie
meiner Mutter geschenkt hatte,
eine etwas andere Farbigkeit ...

Fotos: S.Schneider


Kommentare:

rebelledejour hat gesagt…

Die Rose ist wunderschön und das erste Foto fast märchenhaft!!!
Vielen Dank für Deine Tipps wegen meiner verschwundenen Leser. Ich habe beschlossen einfach abzuwarten , da alle Anderen sie noch sehen können wenn sie auf meie Seite kommen. Euer Garten ist ein Traum es gibt bestimmt viele verwunschene Stellen an denen man sich vom Stress des Alltag erholen kann. Ich wünsche Euch weiterhin viel Freude an den Pflanzen und den kleinensten Bewohnern (tolle Raupenfotos!!!)
Ina

chagall hat gesagt…

Unsere Ghislaine war in diesem Sommer auch sehr blass. Ich glaube, das lag an der Hitze in diesem Frühjahr. Die Nachblüte im Spätsommer wird dann wieder etwas farbiger... liebe Grüße, chagall

Herz-und-Leben hat gesagt…

Der Farbunterschied ist ja unglaublich! Woran das wohl liegt?
Ja, auch bei Regen kann das sehr malerisch aussehen.

Liebe Grüße
Sara

luna hat gesagt…

Schöne Fotos voller Kontraste!
Die ROsenkinder sind wieder eine eigene Geschichte. Draußen überwintern sind fast alle erfroren/verdurstet durch lange Frostzeiten, die in so kleinen Töpfen noch mehr schaden anrichten als in Großen....und 1 Jahr später, heuer, bei 10 Grad überwintert, die Rosen trieben aus, aber imFrühling ist eine eingegangen, braun geworden und die andere...die hatte Mehltau, hat jetzt keine Blätter, die Knospen fielen ihr, bereits zum Aufblühen, ab.
Aber mit den Rosen aus den Beeten habe ich durchwegs gute Erfahrungen.
LG von Luna

Grischu hat gesagt…

Danke für Deinen lieben Kommentar, auf dem ersten Foto ist eine Wildrose zu sehen wie Du richtig vermutet hast. Irgendwann tauchte sie im Beet auf und ich habe sie einfach wachsen lassen, die anderen säumen die Hofeinfahrt. Leider kenne ich ihre Nahmen nicht da sie vom Vor-Vorbesitzer des Hauses gepflanzt wurden. Seit Elf Jahren erfreuen sie uns mit ihren üppigen Blühten.

Liebe Grüße inge.

Neuer Gartentraum hat gesagt…

Danke für deinen netten Kommentar.
Schnecken haben wir in diesem Jahr tatsächlich kaum. Im Vorgarten sehe ich ab und zu eine kleine Gehäuseschnecke und unter den Dickmännchen wohnen viele Weinbergschnecken. Da die Weinbergschnecken keinen Schaden anrichten, sondern sich brav von verwelkten Pflanzenteilen ernähren, dürfen sie gern bleiben.
Dass der restliche Garten praktisch schneckenfrei ist, liegt wahrscheinlich an der großen Trockenheit im bisherigen Sommer.
KG Anette

SchneiderHein hat gesagt…

@ Ina
Man muss eben manchmal sehr nachsichtig mit Blogger sein.Mal klappt diesesnicht und dann anderes. Aber trotzdem finde ich es schon toll, solche ein virtuellen Fotobücher mit Text gestalten zu können und es anderen zu zeigen. Und noch dazu kostenlos!

Die Raupen hatte ich einige Tage später nicht mehr gesehen. Dafür um so mehr Zecken-Larven :-(

@ Chagall
Selbst jetzt blüht sie noch recht hell nach, aber ich liebe ihr Farbspiel und es kommen bestimmt auch mal andere Wetterzeiten mit anderen Farben :-)

@ Sara
Regen, Lichtmenge, Jahreszeit, Luftfeuchtigkeit ... Rosen können recht vielfältig sein. Daher verstehe ich auch nicht, warum die meisten sich mit nur dem einen Rosenfoto ihrer Rose begnügen. Gerade die unterschiedlichen Stadien sind doch so reizvoll!

@ Luna
In den Beeten gehen mir ab und an einige ein. Aber auch totgeglaubte kamen plötzlich wieder. Das sind so viele Faktoren. Aber es gibt erstaunlich viele widerstandsfähige Rosen - wahre Kämpfernaturen. Nur in der ersten Euphorie sollten sie bei uns halt nur weiß sein und das war ein Fehler. Es gibt einige, die für unseren Wildwuchsgarten absolut nicht geeignet sind. Die Ledreborg ist so ein Beispiel. Obwohl sieviele Jahre tapfer durchgehalten hat!

@ Inge
Namen sind etwas für Sammler, damit sie nicht ständig die Rosen, die ihnen gefallen wieder kaufen ;-)

@ Anette
Als es bei uns auch so trocken war habe ich auch kaum Schnecken & Zecken gesehen. Dann aber nach dem ersten richtigen Gewitterguß ...
Nein, gegen die Gehäuseschnecken habe ich auch nichts. Und inzwischen weiß ich ja, dass die den Nacktschnecken sehr ähnlichen Tigerschnegel sehr wichtig zur Schneckenbekämpfung sind. Wie gut, dass es Internet gibt, denn sonst hätte es bestimmt noch ewig gedauert, bis ich sie nicht für eklig groß gewordene Nacktschnecken gehalten hätte!

Herz-und-Leben hat gesagt…

Darin gehts mir genauso, liebe Silke. Aber manche Menschen sehen eben nur das Schöne, Ebenmäßige und da ist ein Halbwelkes Rosenbild sicher nicht das Ideal ;-)

Liebe Wochenendgrüße
Sara