Mittwoch, 18. Mai 2011

weißes Wunder


Vor 2 Jahren als Staude im Topf für unseren Wildwuchs-
garten gekauft, wurde die Lupine bei uns sogar auf der
Betonfläche von Schnecken heimgesucht. Daher zog sie
bald zu meiner Mutter nach Braunschweig um. Doch auch
in diesem Garten fanden die Schleimer viel zu schnell
Gefallen an ihr. Im Beet hätte sie dort auch nicht über-
leben können. So blieb sie im Kübel und verbrachte den
Winter im kalten Wintergarten und den letzten Sommer
auf dem heißen Hof. Auch den zweiten strengen Winter
hat sie gut im kalten Glaskasten überstanden. Sie trägt
nun 6 Rispen und hat noch einige Blütenansätze in Vor-
bereitung. Doch an diesem sonnigen Standort ist sie
auch extrem durstig ...


Fotos: S.Schneider


Kommentare:

Herz-und-Leben hat gesagt…

Wunderschön!

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Und sie bildet ganz viel Saat aus! Nach den gescheiterten Versuchen mit gekaufter Wicken- & Kapuzinerkresse-Saat werden wir lieber noch einen Topf Lupinien auf dem Hof versuchen ...