Freitag, 1. Januar 2010

Zum gemütlichen Wachwerden ...



... brauche ich morgens um 6 Uhr meine Kanne Kaffee
am Bett, eine schöne Morgenstimmung und den Laptop!

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Bulgariana hat gesagt…

Das ist mein absolutes Lieblingsfoto! So schön hast du es beim Aufwachen! Ich muss sofort etwas zu Hause umstellen und verschieben und ausmalen und ...hach :)

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Bulgariana
Dafür haben wir aber auch kein Wohnzimmer! Das war mal die gute kalte Vorzeige-Stube meiner Tante, die nur zu hohen Feiertagen richtig beheizt und benutzt wurde. Und unser Besuch muss am Bett vorbei in die Küche. Mehr als ein paar unterschiedliche Stühle am Küchentisch stehen unserem Besuch zum Sitzen nicht zur Auswahl. Und meine Schwiegermutter bekommt dann regelmäßig die Krise oder bleibt deswegen lieber gleich weg ;-)

Bulgariana hat gesagt…

Trotzdem, hört sich sehr schön an und so untypsich und anders. Und der Blick ist wirklich genial. Da braucht man kein Wohnzimmer, Wohnzimmer werden sowieso überbewertet und man gammelt dort meistens nur vor sich hin :)

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Bulgariana
Stimmt, das tue ich dann lieber zusammen mit den beiden Katzen auf dem Bett. Und kann dann gleich dabei die Füße ganz bequem hochlegen. Ist mit zunehmenden Alter eh' gesünder ;-)

schweizergarten.blogspot.com hat gesagt…

WOW!
die Morgenstimmung ist klasse!
Auch die Beleuchtung - wunderschön!

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Carmen
Daher mag ich auch noch gar nicht umdekorieren. Allerdings die Lichterketten bleiben auch noch - zumindest solange wir noch Schnee haben!

Herz-und-Leben hat gesagt…

Huch, wo bin ich denn hier gelandet? Januar ... habe rechts geklickt im Glauben, es sei eins der Profile ;-) naja "blind" kann man da nur sagen *lach*
Gemütlich! Lichterketten habe ich auch gern, z.B. im Wohnzimmer eine mit blauen Leuchtdioden, allerdings als Dauer-Installation, da sie so gut zum roten Store passen. Werden aber nicht sooo oft eingeschaltet. Macht ja nur Sinn, wenn man das auch geniessen kann. Und ich bin nicht sooo oft zuhause und dann auch nicht so viel in diesem Zimmer.

Oh, eine Kanne Kaffee, ich glaub' dann wäre ich tot. ;-) Wo wir gleich bei den gesundh. G'schichten angelangt sind. (Finde die entsprechende Stelle eben nicht, habe Deine Antwort aber gelesen) Ich hatte lediglich eine OP vergangenes Jahr, ansonsten bin ich für meine Verhältnisse jetzt ganz gesund. Habe aber Einschränkungen, was schwere Arbeiten z.B. im Garten betrifft. Aber davon abgesehen - was Garten u. Größe betrifft, ist das eine Erfahrungssache. Je älter man wird, desto weniger kann man bewältigen und zuviel zu bearbeitende Fläche kann auch belasten.Je nachdem wie ernst man es damit nimmt. Meine recht stabile Großmutter, die auch sehr alt wurde, gab ihren Garten (mit Haus) z.B. mit etwas über 70 Jahren auf ...

Ich gehe - eigentlich - noch viel lieber in die freie Natur. Aber: Eine Wohnsituation wie die derzeitige hat auch ein dickes Plus. Die räumliche Weite, das gibts woanders nicht so ohne Weiteres noch einmal. Man muß aber ganz klar sehen, daß die Leute irgendwann ihre Häuser aufgeben oder sich diverse Hilfen nehmen müssen für Garten und Haus. Die Treppen werden beschwerlicher ... da ists gut, sich rechtzeitig anderweitig zu orientieren, bevor es "zu spät" ist.
Bevor man ein Vermögen in irgendwelche "Gärtner", die es nicht einmal bringen, steckt, würde ich aber sehr viel lieber viel reisen ... ich hänge zum Glück nicht so sehr an materiellen Dingen, wie Häuser, Gärten, Gegenstände und könnte vieles jederzeit aufgeben, wenn ich dafür was für mich zu dem Zeitpunkt "Besseres" eintauschen kann ...
na ja, mal schaun, was noch kommt ... Bin da nicht so festgelegt (war aber auch mal ein bisschen anders). Zur Zeit geniesse ichs noch hier.

Lieber Gruß
Sara

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Auch eine Art sich abzukühlen - so mit Schnee & Lichterketten ;-)

Vielleicht stehe ich jetzt auch schneller vor der Entscheidung leben oben in der Stadt ohne Garten oder ebenerdig Siedlung, als mir lieb ist. Auf jeden Fall öchte ich in stadtnähe bleiben!Aber da gibt es noch einige Faktoren, die da demnächst mit reinspielen.

Garten mit 70 Jahren aufgeben - ich glaube bis mindestens 75 hat meine Großmutter noch mit zugepackt. Und mit 85 hat sie einen 'Aufschung' auf der Treppe am Gerüst gemacht, als das Haus eine neue Fassade bekamen. Inzwischen ist meine Mutter nun auch schon 71 und leidet im Moment am Meisten unter dem ständigen Gießen bzw. wenn es zu viel zu schneiden gibt. Aber Umpflanzen und viele andere Gartenarbeiten - selbst Rasenmähen, gehören noch in ihren Aufgabenbereich. Aber jeder Mensch hat ab einem bestimmten Alter wahrscheinlich andere gesundheitliche Probleme.
Ich möchte jedoch behaupten, dass meine Großmutter ohne Garten sich bestimmt viel früher ins Bett gelegt hätte. Noch im Herbst 2008 mit 101 Jahren wollte sie noch in den Garten. Und ihr 100. Geburtstag im März fand sogar noch überwiegend im Garten statt.

Aber ich denke mit zunehmenden Wehwehchen auch darüber nach, wie ich im Alter wohnen und leben möchte, bzw. welche Maßnahmen dann das Leben erleichtern könnten. Bei Renovierungen werden wir das zukünftig auf jeden Fall schon berücksichtigen. Denn auch wenn uns die Werbung ewige Jugend vorspielt, älter ist man in manchen Bereichen plötzlich schneller als man denkt. Bei meiner Großmutter hatten wir bis jetzt das Glück, dass die häusliche Pflege ohne viel Aufwand möglich war. Aber auch nur, weil wir viel improvisiert haben und mit den Aufgaben wachsen.

Schon kurios, was jetzt unter einem morgendlichen Winterbild steht ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

mit 85 war meine Großmutter schon tot, immerhin auch schon ein stolzes Alter. Aber wenn man in dem Alter ist, will man meist auch gern noch leben ...
Aber da ist schon was dran, wie Du es sagst - als meine Oma den Garten aufgab, ging sie nicht mehr viel raus. Vorher ging es ihr besser - mit Garten. Vielleicht hat sie das so nicht bedacht. Vieles ist ja leider auch Erfahrungssache. Woher soll man es wissen, wenn man es nicht ausprobiert hat. Nicht jede/r ist ein Denker oder Wissenschaftler um den Dingen schon im Vorfeld derart auf den Grund zu gehen ...
Ist ja süß das mit Deiner Großmutter! Ich kenne noch einen ähnlichen Fall, die Dame sollte schon ins Altenheim, wogegen sie sich vehement wehrte. So lebt sie weiterhin, wenn auch gebrechlicher werdend, auf ihrem ziemlich großen Grundstück, mit teilweiser Nachbarschaftshilfe und teilweise jemand, der zeitweilig bei ihr wohnte und ihr im Garten half. Sie wollte es nicht "besser" haben, wie die Kinder es meinten, ihr Leben dort war das Bessere! Wenn es für Andere, Unwissende, auch nicht so aussah.


Ja ich hab' auch mal gesagt, nie wieder einen großen Garten und jetzt habe ich einen noch viel größeren ... damals gabs auch schon mal Wehwehchen ... wie das im Leben so geht ;-) Aber ich hatte immer irgendwie Gärten und kenne das Leben im Garten von Geburt an. Da ist man dann wohl geprägt.
An sich finde ich es so, wie kürzlich Brigitte es beschrieben hat - ein Garten kann gesund machen und läßt einen sich wohlfühlen. - Aber dem gegenüber steht eben auch die Gartenarbeit. Und wenn das zuviel wird oder ungleich verteilt ist, kann das schon zu derartigen Überlegungen führen.
Aber ich kenne auch einige ältere Herrschaften, die größte Probleme mit ihren Treppen im Haus hatten, was auch mit ein Punkt sein kann.

Ach ja, die Werbung ... die wird von jungen oder eitlen Leuten gemacht ;-) Das alles kann eben erst jemand wissen, der diese Erfahrungen gemacht hat.

In der Tat kurios :-) Aber ich war dann hier erstmal hängengeblieben. Einerseits der - kalte - Schnee, andererseits die Wärme des anheimelnden Lichtes . . .

Apropos Wärme .... hier kühlt es sich gerade ab, bei euch auch?

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Wow, war das eine dunkle Wand, die da mit beginnender Dämmerung heraufzog. Zum Glück gab es nur Regen satt, so dass der Garten feucht und die Regenfässer voll sind. Sah aber nach den ganzen Unwetter-Meldungen wie Weltuntergangsstimmung aus.
Und bei Euch? Ich denke mir, meine Mutter hat heute viel aufzubinden. Und es wird wohl ein paar Blumensträuße geben ...

Ja, Cosmea und die 'Tankstelle'. Ich sehe es auch so. Zumal ich ja nun beides kenne: Haus mit Garten von klein auf, dann 10 Jahre Stadtwohnung in Hannover und etwas Gartenarbeit im Garten meiner Mutter, dann 6 Jahre Stadtwohnung und den Garten in 10km Entfernung, da wir noch nicht hier wohnten und nur ein Feier- & Ferienhaus mit U-Bahnanschluß hatten. Und seit nun fast 9 Jahren wieder Haus und Garten. Nur, dass ich, wenn ich meiner Mutter mit ihren noch etwas höheren Gartenansprüchen geholfen habe, ich manchmal, wenn Rücken oder Knie bei mir nicht so mitspielen, wie ich das all' die Jahre gewöhnt war, kaum Lust mehr auf unseren Garten habe. Zumal ich hier eigentlich allein werkeln muss. Das war noch leichter und angenehmer, als meine Mutter hier bei uns zeitweilig Handlanger spielte ...

Nein, ich denke mir auch ohne Hilfe geht es ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr mit Haus & Garten. Das merke ich ja auch immer wieder, wenn ich mal den Zeitpunkt zum Bäumeschneiden verpasst habe, sie uns über den Kopf gewachsen sind, und wir professionellere Hilfe brauchen - aber nur unter Aufsicht ;-)
Auch denke ich, mit zunehmendem Alter sollte man die Gartengestaltung überarbeiten und seiner körperlichen Fitness anpassen.
Früher war es für meine Großmutter üblich den Garten in Teilbereichen Umzugraben, es wurde gespritzt, permanent geharkt und Unkraut gezupft, die frostempfindlichen Pflanzen wurden ein- & ausgepflanzt, der Rasen wurde vertikutiert, gedüngt usw. Heutzutage gibt es einen Blumengarten zum Naschen. Das unerwünschte Kraut hat kaum noch Platz in den Blumenbeeten, aus dem Rasen wird es ausgestochen, Rasenkanten sind überwachsen und werden viel seltener in Form gebracht, die frostempfindlichen Pflanzen bleiben das ganze Jahr im Kübel und werden nur leicht im Boden eingesenkt, der Kompost landet in einem Loch an der Grenze, anstatt die Ganze Kompostumsetzerei usw. Es gibt vieles, was man im Garten überdenken kann, so dass es dort mehr Freude & kleine Entdeckungen als Arbeit gibt. Und oft kommt der Garten auch mal einige Zeit mit weniger Fürsorge aus. Als sehr aufwendige Gartenarbeit sehe ich immer noch den Rasen an, den werden wir bei meiner Mutter auch in den nächsten Jahren durch Wege und gepflasterte Flächen ersetzen, falls sie nach meiner Großmutter noch in dem Haus bleiben möchte. Ebenso werden wir ihr dann wohl ein Bewässerungssystem für eine Beete & Pflanzen anlegen.

SchneiderHein 2 hat gesagt…

Teil 2
Denn meine Großmutter ist wirklich der beste Beweis, wenn einem Menschen etwas an Natur/Garten liegt, dann ist gerade bei abnehmender Beweglichkeit der Garten am Haus eine große Motivation rauszugehen. Auch wenn sie manchmal nur noch für 1 Stunde im Garten sitzen wollte und halb erblindet war und sehr lange die 3 Treppen in den Garten hinauf-oder hinunter musste, bis wir zeitweilig eine Rampe am Haus hatten.
Mit dem Rollstuhl durch den Wald & Flur ist unmöglich. Oder man bräuchte ein super Rollstuhlmodell! Und selbst die Fußwege in einer Siedlung sind eine Herausforderung - zu schmal, die Einfahrten, selten vernünftige Absenkungen an Kreuzungen. Und wenn dann noch die Hecken oder dichte Zäune ein Grundstück begrenzen, dann gibt es kaum etwas vom Rollstuhl aus zu sehen. Da war die kleine Runde immer am Beetrand entlang viel abwechselungsreicher - die machten wir manchmal 3-5x am Tag mit ihr. Erst mit dem Rollator und dann im Rollstuhl. Irgendwann ist es dann zum Beispiel auch sinnvoll über einen rollstuhlgerechten Garten mit nicht allzutiefen Beeten nachzudenken.
Ich stehe auf dem Standpukt so lange als möglich in Haus und Garten bleiben und nach und nach die entsprechenden Hilfsmodelle in Anspruch nehmen: Unsere Nachbarin in BS hat mit über 80 jetzt eine Hilfe (helfende Engel oder so) im Haus. Davor war sie in der Kurzzeitpflege und sah wirklich richtig schlecht und klapperig aus. Inzwischen geht sie sogar wieder mit der Gießkanne durch den Garten.
Es hängt eben vom Typ ab. Aber heute gibt es viele Modelle. Zu den Kindern ziehen, sehe ich als schlechteste Alternative an. Das übersteht wohl kaum ein Haussegen ...
Aber in ein Alten-/Pflegeheim zu gehen erscheint mir oftmals die schlechteste Alternative. Der Freund meiner Schwiegermutter ist dort schon nach wenigen Tagen gestorben, als er realisierte, dass es aus dieser Lebenssituation kein Entkommen mehr gab - er hatte noch so viele Reisepläne ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ja hier war's genauso mit der Wand. Gewitter hatten wir auch, aber nicht so sehr stark.
Bei uns läuft es meist - trotz der dafür eigentlich exponierten Lage - eher glimpflich ab. Selbst beim Orkan Kyrill gab es hier keine Schäden bis auf einen leicht angeknickten Apfelbaum, der aber noch lebt.

Und mir gehts auch so, kenne auch verschiedene Wohnarten, aber mich zog es auch immer wieder zum Haus mit Garten hin.
Meine Mutter hat ja nun nie einen eigenen Garten gehabt, aber sie ist ein Naturmensch, ging immer gern viel raus in die freie Natur, da glich sich das aus. Doch jetzt - im höheren Lebensalter merken wir das schon. Wenn ich nicht mit dem Auto wäre, wäre sie auf ihre Wohngegend angewiesen und da geht es dann nur um die Häuserblöcke. Die Wohnungsgesellschaftsgärtner putzen vieles ganz runter. Das ist alles nicht so toll, wer so leben muß im Alter!

Tja, Gartengestaltung überarbeiten anhand er körperl. Fitness ... wenn es dazu manchmal noch so käme .. Man denkt halt wohl lange nicht an so etwas und glaubt immer, alles noch zu schaffen, schiebt sowas vor sich her ... Ich sehe es hier in der Nachbarschaft auch, daß Gärten wild überwuchern, wenn plötzlich die Kräfte fehlen.

Ich erfreue mich hier eigentlich hauptsächlich an der Weite und dem unmittelbaren Grün am Haus ohne weit laufen zu müssen, aber hier dennoch genügend "Auslauf" zu haben, wenns drauf ankommt.
Allzu viel Zeit will ich hier nicht mehr investieren in Gartenarbeit und -gestaltung, das hatte ich früher alles mal. Und wenn ein schöner Garten auch wunderbar ist, so macht er eben auch viel Arbeit und erfordert Anwesenheit. Und alles das wollte ich in der Form nicht mehr. Ich wollte einfach mehr Freiheit, rausgehen - in die Natur und trotzdem einen Garten haben ... Obwohl es hier auch noch genug zu tun gibt ;-) Man unterschätzt das manchmal ...


Und was den Rollstuhl und Angewiesensein auf dort, man wohnt angeht ... wie schon gesagt, meine Mutter erlebt es ja derzeit. Und ich möchte im Alter so auch nicht wohnen. Man wäre immer auf wohlmeinende Menschen angewiesen, mal ins Grüne zu kommen. Obwohl sie noch - zumindest mit meiner Schwester zusammen (wohnen beide zusammen) - mit dem Bus und Rollator fährt. Aber da geht eben doch nicht mehr viel mit raus in die Natur. Vieles ist zu weit weg. Selbst wenn man den Super-Rollstuhl hätte, würde es wohl zu anstrengend oder emotional sogar auch belastend sein, wenn man dann entsprechend des Gesamtzustandes "zu weite" Wege hätte. Der Mensch bewältigt mit zunehmender Krankheit und/oder Alter dann immer weniger, auch an Eindrücken ...
Ja, da gäbe es so viel ... die Wege in den Siedlungen, die Busse oder Straßenbahnen, von denen nur jede xx rollstuhlgerecht ist ... und das wird so wohl auch nie so perfekt sein, wie das wünschenswert wäre. All die Älteren und Behinderten, die noch selbständig mit Rollatoren oder auch Rollstühlen unterwegs sind, sind schon auch bedauernswert!

Die Fälle kommen mir alle SEHR bekannt vor, die Du beschreibst. Von Menschen, die nach kurzer Zeit im Altenheim verstarben, obwohl das zuvor so noch nicht absehbar war ...

Und mit den Kindern kann das durchaus gutgehen, aber es gehört eben viel Toleranz auf beiden Seiten dazu. Und vor allem für jeden sein eigenes Reich, separate Eingänge ... und so etwas kann ja leider nicht jeder - schon vom finanziellen Aspekt her - verwirklichen.

So, jetzt muß ich in Kürze meine Mutter wieder bewegen, Termine und auch in die Natur ;-)

Lieber Gruß in den Tag
Sara