Mittwoch, 23. Juli 2008

Eine ist mir durchgerutscht ...



Normalerweise werden die wild wuchernden Wicken im Vorgarten
auf der Hecke häufiger geschnitten. Alle Ranken die auf den Fußweg
ragen, wandern in Vasen oder
auf den Gartentisch hinter dem Haus in
unseren Wildwuchs-Garten. Und die erreichbaren Saatstände werden
möglichst alle rechtzeitig entfernt.

Damit noch viele Knospen entstehen, ...

aus denen sich dann Blüten für eifrige Hummeln entwickeln.

Fotos: W.Hein



Kommentare:

lille-bille hat gesagt…

Hallo Silke, hallo Wolfgang,
Euer Besuch in meinem Blog hat mich sehr gefreut. Es ist toll, dass Euch Old Salt so angesprochen hat. Das ist mir bei meinen Bärenkindern das allerwichtigste. Ein lebendiger, seeliger Blick, der die Menschen fesselt und in Ihren Bann zieht. Eure "Blogs" sind so wunderschön und vielfälltig. Die Miezen, die Bären, die Pflanzen, Deko ect. alles hat Eure volle Aufmerksamkeit und dies kommt wunderbar in Euren Bildern und Texten zur Geltung! Ich würde Euch gerne "verlinken" ist das für Euch in Ordnung? Ganz herzliche Grüße, Mira!

Helga hat gesagt…

Ich laß die Saat immer dran. Ich sollte das wohl mal endern. Irgendwie habe ich nicht daran gedacht.
L.G.
helga

SchneiderHein hat gesagt…

@ Mira
Wir waren so begeistert von Deinem Blog und Deinen Bären, dass wir uns ja auch gleich beide Links mitgenommen haben...
Und nun sind wir ganz gespannt, wann Deine Bären-Seite überarbeitet ist. Die kleine Diashow ist wirklich vielversprechend!

@ Helga
Wenn man die Saat der Staudenwicke konsquent ausschneidet, kann man die Blütezeit wirklich verlängern. Und bei uns blühen sie wirklich so üppig, dass ich mir auch reichlich Ranken für die Vase schneide. Dann scheinen sie noch mehr zu wuchern...