Dienstag, 11. März 2014

der erste Lerchensporn



Bis seine Mitbewohner diese braun-graue gemulchte Fläche wieder 
zu einem Lerchensporn-Feld machen, vergehen hoffentlich noch 
ein paar Tage. Aber es ist schon erstaunlich, wie schnell sich der 
Garten in diesem Frühjahr entwickelt

Allerdings hatte meine Mutter heute früh im Radio gehört, dass 
es Ende März eventuell ganz anders aussehen könnte. Denn 
eine Wetterprognose sprach plötzlich von einer geschlossenen 
Schneedecke zum Ende des Monats …

Foto: S. Schneider


Donnerstag, 20. Februar 2014

Hellebori im Februar



Helleborus orientalis 'Ruby Star' steht in diesem Jahr 
an oberster Stelle auf der Gartentreppe.

Auch dort kommen ihre sehr dunklen Blüten gut zu Geltung.
 Und man kann ihr trotzdem noch unters Röckchen schauen.

Auf der unteren Teppenstufe blüht eine Helleborus niger Kreuzung. 
Entweder ist es 'Emma' oder 'Amazing'. Seitdem die beiden Töpfe
leider im letzen Frühjahr beim Entfernen des Winterschutzes von 
ihren Schildern getrennt wurden, kann ich sie kaum unterscheiden.

erstaunlich gut am Kellerfenster zusammen mit den Fuchsien 
überstanden. Und schon bald nach dem recht kurzen Winter-
einbruch hat sie das große Vogelhaus von der Säule vertrieben. 
Schließlich gibt es noch genug andere Futterstellen im Garten.

Je nach Standort bzw. Lichteinfall erscheinen 
die gefüllten Blüten nun eher weinrot oder violett. 

Und später, wenn die Blüten verblassen, werden sie grünlich, 
behalten aber wohl teilweise noch länger rötliche Adern 

Rechts im niedrigen Pflanzkübel wohnt seit einer Woche 
Helleborus niger 'Johanna'. Leider sind auch im Garten 
meiner Mutter alle Helleborus niger und deren Kreuzungen 
schneckengefährdet. Daher wohnt Johanna noch im Kauftopf, 
und wird wohl auch weiterhin ein Topfdasein führen müssen. 
Denn auch wenn dieser große Kübel auf den Wegeplatten 
steht, und sich dahinter nur Rasen befindet, finden einige 
Nacktschnecken trotzdem einen Weg ihren Speiseplan 
auch hier zu erweitern.

Aber solange Johanna noch so schön blüht, muss sie sich 
mit dem schon etwas zu engen Plastiktopf begnügen. 
Doch spätestens zur Sommerbepflanzung - nach den Eis-
heiligen Mitte Mai, erhält sie einen größeres Quartier ...

Heidebeetes, steht eine creme-weiße getupfte Lenzrose.

Diese Blüte musste ich etwas fixieren, 
um ihre dunkelroten Tupfen zu sehen.

Und ohne helfende Hand würden ihre Staubgefäße 
gar nicht ins Sonnenlicht schauen ...

Zu dieser recht hohen Helleborus orientalis mit 
cremefarbenen Blüten und rosa-rotem Hauch … 

gab es damals vor fast 6 Jahren leider keinen Namen.

Vor einer Woche hatte sich an ihr gerade mal eine Blüte geöffnet.

Doch das ist wohl erst der Anfang. Denn so üppig
sah sie im letzten Jahr am 18. April 2014 aus ...

einem Sämling nun eine erste Blüte. Es ist schon erstaunlich, 
wesentlich weiter zurück ist, und sich ihre Knospen bis jetzt 
kaum erhoben haben. Ob dieses Kind ähnlich geaderte Blüten 
wie die Mutter bekommen wird?

Dahinter im Beet stand bis heute eine recht niedrige weinrot 
gefüllte Orientalis. Da sich an ihr jedoch schon recht früh im Jahr 
zahlreiche schwarze Flecken an den Blättern zeigten, war ihr 
Standort jetzt wirklich nicht mehr optimal. Außerdem wuchs sie 
zu sehr im Versteck. Nun hat sie eine Solitärstellung ganz vorne 
links am Birkenweg erhalten und kann sich dort jetzt hoffentlich 
besser entwickeln!

Fotos: S.Schneider


Auch wenn ich Mühe habe noch geeignete Standorte für weitere 
Lenzrosen im Garten meiner Mutter zu finden, so könnte ich doch 
auch bei so mancher Helleborus orientalis aus 'Fuchsienrots Garten
schwach werden. Aber ich vermute, dass es gar nicht einfach ist 
solche besonderen Exemplare zufällig mal irgendwo zu entdecken.


Fugenfüller


Erstaunlich, welche Standorte sich Pflanzen aussuchen:

 Auf der Nordseite zwischen Kellerabgang und der Garage 
des Nachbargrundstückes gedeiht der stinkende Nieswurz - 
Helleborus foetidus in den Fugen der Wegeplatten. Hier 
bildet er auch oftmals Saat aus, und seine Blätter haben 
kaum Probleme mit der Schwarzflecken-Krankheit

Foto: S.Schneider


Mauerblümchen



Die Blätter der Elfenblume sind seit einer Woche geschnitten, 
damit sich am Rande der kleinen Mauer Schneeglöckchen und 
Denn die üppigen und fast immergrünen Blätter hatten den 
Bereich bis zum alten Apfelbaum komplett eingenommen. 
Nun zeigt sich für einige Tage mal etwas Edel-Mulch im Beet 

Foto: S.Schneider


wieder mal Winterlinge ...



Vom Beet an den Fuß der Mauer herab gesamt.

Vor über 45 Jahren wurden die kleinen Zwiebeln … 

an der Ostgrenze unter die Sträucher gesetzt …

und dann kaum noch gestört. So haben sie sich 
immer weiter vermehrt und sind inzwischen auch 
in den angrenzenden Nachbargärten angekommen.

Fotos: S.Schneider


Märzenbecher am Teich



Wenn die Schwertlilien im kleinen Teich geschnitten sind, 
kommen die Vögel & Märzenbecher besser zur Geltung …


Fotos: S.Schneider


Krokusse, Lenzrosen & Hagebutten



die ich meiner Mutter Ende der 80er als erste Helleborus orientalis 
geschenkt hatte, haben sich die hellvioletten Krokusse immer mehr 
vermehrt. Und wie vor der Rose mit ihren kleinen, leuchtend roten 
Hagebutten zu erkennen ist, konnte diese Lenzrose im vergangenen 
Jahr auch wieder sehr erfolgreich ihre Saat im Beet verteilen ...


Fotos: S.Schneider


Sonntag, 26. Januar 2014

Schneetreiben ...



Ich staunte heute früh nicht schlecht, als ich in den Garten schaute. 
Etwa 5cm Neuschnee waren wohl in der Nacht hinzugekommen. Und 
da wir wegen eines Baufehlers gerade im frostigen Winter die Tür 
zum Garten immer einen Spalt geöffnete haben sollten, kam über 
Nacht nicht nur die Maus ins Haus, sondern auch der Schnee suchte 
sich einen Weg. Und wenn ich gewusst hätte, dass der Schnee meine 
Trittspuren vom Vortag so perfekt verhüllt, dann hätte ich mir nicht 
die Mühe machen müssen möglichst viel Schnee vom Auto in Wannen 
zu fegen, um sie anschließend in den Garten zu tragen. Diese 
gesammelten Schneemengen hätte Herr Hein sonst heute sehr gut
 für seine Gartenbesucher gebrauchen können ...

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 15. Januar 2014

Noch eine gefüllte Lenzrose ...



Als ich heute die gefüllte Helleborus orientalis 'Stained Glass' 
bei Obi sah, war es Liebe auf den ersten Blick. Und es stand 
sofort fest, dass sie für den Garten meiner Mutter mit musste. 
Zunächst hatte ich jedoch vor mich selbst noch einige Tage - 
bis zum Geburtstag meiner Mutter, an dieser traumhaften 
Pflanze zu erfreuen. Aber ich besitze nicht den geeigneten 
Platz, um ihr so wie hier in die Blüten zu schauen ... 

Und da ist sie bei der frühlingshaften Witterung im Garten 
meiner Mutter auf dieser Säule wesentlich besser aufgehoben. 
Denn das Vogelhaus können wir zumindest im Moment beiseite 
stellen. Schließlich hält die Futterhaus-Ruine am Apfelbaum 
noch immer. Und bei den Vögeln ist das Baumhaus durch den 
geschützteren Standort sogar beliebter.

Helleboren im Topf haben bereits auch schon reichlich Knospen 
entwickelt und stehen zur Zeit auf der Treppe zum Garten bzw. 
am Hauseingang. Wenn sich der Winter nun weiterhin so zurück-
halten sollte, dann werden auch diese drei Töpfe wohl bald 
in voller Blüte stehen ...

Fotos: S.Schneider


Mittwoch, 1. Januar 2014

Ein ungewöhnlicher Jahresbeginn


Vor einigen Tagen sah ich am Rande unserer Vorgartenhecke 
eine Knospe der Glockenblume. Heute früh besuchte ich sie:

Noch nie hatte bei uns eine Glockenblume 
 das neue Jahr eingeläutet.

Ob es nun noch ein paar Tage frühlingshaft bleibt? 
Und ob dann diese Bauernregel für Januar zutrifft: 
'Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch 
kein strenger mehr dahinter' ...

Foto: S.Schneider


alte & neue Raketen



Da bin ich im Nachhinein ganz umsonst am 1.1.2013 früh morgens 
Für seine bärigen Sommerflausen hatte ich extra Raketenreste
im Nieselregen gesammelt, sie anschließend im Bad getrocknet 
und dann später in einem Altpapier-Karton verstaut. 1 Jahr lang 
musste ich dafür sogar meinen kostbaren Lagerraum in der Garage 
hergeben! Und wofür? Heute früh fand ich den Karton samt Inhalt 
noch immer unbenutzt in der Garage vor. Wieder einmal ein 
gutes Beispiel für ein Leben zwischen Plan & Wirklichkeit, denn 
die geplante Geschichte wurde gestern auch ohne diese 
wichtigen Accessoires fotografiert. 

Aber ganz so schlimm ist es nun trotzdem nicht, dass wir 
die gebrauchten Raketen aufgehoben haben. Denn die Holz-
Stäbe sind ideal um weniger standfesten Bären das Stehen 
beizubringen. Und daher durften heute früh vom Straßenrand 
nochmals zwei neue gebrauchte Raketen mit. Denn auch für 
dieses Jahr haben wir wieder reichlich bärige Pläne. 
Was daraus wird, dass wird die Zeit zeigen ...

Foto: S.Schneider


Dienstag, 24. Dezember 2013

Mit diesem bärigen Baum ...



...und dieser Geschichte wünschen wir Frohe Weihnachten!

Foto: S.Schneider


Weihnachtsvorbereitungen ...


Während kleine Bären noch schlafen, sieht es 
auf dem Küchentisch bei SchneiderHein so aus:

Und jetzt weiß ich auch, warum Herr Hein gestern 
erst so spät aus dem Büro zurück kam: Da liegt jetzt 
plötzlich eine Tüte mit Spielzeug auf dem Tisch ...

Foto: S.Schneider


Sonntag, 22. Dezember 2013

Der Flieger hat Verspätung ...



der kleine Neffe auf seinen Onkel wartet, die Startbahn 
jetzt sogar beleuchtet ist, und der Lufthobel zum Abflug 
bereit steht, ist der alte Seebär plötzlich verschwunden. 
Dabei soll er doch heute wieder zum Nordpol starten, um 
dieses Mal rechtzeitig die Geschenke abzuholen ...

Foto: S.Schneider


Sonntag, 1. Dezember 2013

Ein kleiner Einkauf zum Advent


Gestern feierte die Bärenhöhle Hannover 18. Geburtstag. 
Das war ein guter Grund endlich mal mit der Weihnachtsdeko 
anzufangen, und diese kleine Adventskiste als Geschenk für 
die Geburtstagskinder mitzunehmen ...

Und da unsere kleinen Mäuse den 1. Advent diesmal 
ganz gemütlich feiern wollen, wurden die Höhlen-Vitrinen mit 
Puppenstuben-Zubehör ausgiebig inspiziert. So versammelten 
sich nach und nach auf dem Kassentresen ein kaum gebrauchter 
Adventskranz, ein Korb voller Geschirr mit und ohne Goldrand, 
eine Wundertüte mit Holzspielzeug, ein sausegeschwinder Tret-
roller, ein Steckenpferd, natürlich ein Kuchenteller mit Schoko-
torte und ein Blech mit Lebkuchen für die kleinen Naschkatzen 
auf Mausepfoten. 

Foto: S.Schneider