Rechts am Rand des Lenzrosenbeetes steht
seit 2008 diese weißliche mit violetten Adern.
Zum Glück erschienen ihre Knospen erst später, ...
so dass sie die kalte Zeit recht gut überstanden hat.
Hätten wir beim Pflanzen der vorderen Helleborus orientalis
sie damals bestimmt einen anderen Platz im Garten erhalten.
Nun steht diese wunderschöne weinrote Helleborus
etwas versteckt in der zweiten Reihe und ist leider
Doch dafür ist sie beim Herantreten ans Beet ...
ein kleines zierliches Highlight.
Doch man muss sich schon weit hinunterbeugen,
um ihr so nah zu kommen.
neben der Korkenzieherhasel. Nachdem ich sie
zog bereits im Frühjahr 2007 eine 'Silvermoon' auch
gut entwickelt. Glücklicherweise leben dort im Beet
anscheinend etwas weniger Nacktschnecken - oder
sie finden zu dieser Zeit andere interessante Speisen.
Denn im Wildwuchsgarten war diese Helleborus-
Niger-Kreuzung nach einigen prachtvollen Frühjahrs-
auftritten ganz plötzlich verschwunden. Während
sie bei meiner Mutter von Jahr zu Jahr größer
und blühfreudiger wird.
Doch da sie normalerweise mit ihrer Blütezeit
zwischen der Christ- & den Lenzrosen liegt,
hat ihr der kalte Frühling teilweise zugesetzt.
steht eine weiße Orientalis mit Tupfen.
eingegangen, bevor sie 2009 einen Platz im Beet fand.
Seitdem ist mir so eine gefüllte Orientalis nicht mehr
begegnet. Aber wie sich auch im Wildwuchsgarten zeigt,
Dafür gab es mit dieser rosa Orientalis, der ersten Lenzrose
hier im Garten, nie Probleme. Und die Freude war groß,
als sie nicht nur blühte, sondern auch Saat entwickelte.
Hier, auf der anderen Seite des Weges
stehen ihre ältesten Kinder im Lerchensporn.
Fotos: S.Schneider